54 Prozent tieferes Parkinson-Risiko
Dass der Genuss von Tabakwaren der Gesundheit schaden kann, wird dem Geniesser mit prominent platzierten Hinweisen auf Verpackungen und Zigarrenkistchen vor Augen geführt. Eine Studie der Universität von Kalifornien hat jetzt gezeigt, dass Tabak auch Gutes tun kann (Quelle: net-tribune):
Tabak schützt vor der Parkinson-Krankheit. Diese seit langem gehegte Vermutung hat nun eine große amerikanische Übersichtsstudie bestätigt. Demnach verringert nicht nur Zigarettenkonsum das Erkrankungsrisiko, sondern auch das Rauchen von Zigarren und Pfeife sowie offenbar auch das Kauen von Tabak.
Herausgefunden hat man sogar einen genauen Faktor, um den sich das Parkinson-Risiko für Zigarren- und Pfeifenraucher verringert:
Der Konsum von Pfeife und Zigarren senkte die Erkrankungswahrscheinlichkeit um 54 Prozent, wie die Zeitschrift «Archives of Neurology» berichtet.