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Dank neuen Fakten: Das Passivrauch-Gespenst löst sich in Luft auf

#VERSCHIEDENES #ZIGARREN 15. Januar 2008

Landläufig geht man davon aus, dass die Gefahren des Passivrauchens wissenschaftlich belegt sind. Verfasserin der Referenzstudie zum Gesundheitsrisiko Passivrauch ist das renommierte Krebsforschungszentrum Heidelberg. Deshalb will die Politik, dass in der Öffentlichkeit und in der Gastronomie in Zukunft mehr oder weniger weit reichende Rauchverbote gelten sollen.

Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten, deren Mitglieder direkt von den Anti-Tabakgesetzen betroffen sind, haben sich im Rahmen des Symposiums «Tabakrauch am Arbeitsplatz» vertieft und kritisch mit der oben genannten Studie auseinander gesetzt. Ist das Risiko des passiven Rauchens wirklich so gravierend, dass eine staatliche Intervention notwendig wird?

Das Fazit der am Symposium teilnehmenden, anerkannten Experten: Die Befunde der Passivrauch-Studie sind nicht nachvollziehbar. Die wichtigsten Kritikpunkte sind nachfolgend zusammengestellt:

Mehr als ein Drittel der in der Heidelberger Studie ausgewiesenen 3’300 Passivrauchtoten werden älter als 80 Jahre. Die zugrunde liegende Untersuchung umfasste jedoch nur Personen zwischen 18-79 Jahren. Wie die Sterberate für Personen über 80 Jahre berechnet wurde, ist nicht dokumentiert.

Die errechnete Sterberate von Passivrauchgeschädigten entspricht in einigen Altergruppen der Sterberate der Gesamtbevölkerung, oder unterschreitet diese sogar. Details im Beitrag «Statistisch nicht signifikant».

Weil die Studie nicht nach weiteren möglichen Ursachen für eine erhöhte Mortalitätsrate sucht, kann nur eine allfällige Korrelation, aber keine Kausalbeziehung zwischen den Faktoren «Passivrauch» und «Mortalität» belegt werden. Details im Bericht Fragen und Anmerkungen zur Passivrauchstudie.

Es ist falsch, dass Passivrauch schädlicher ist als die Emissionen des Strassenverkehrs. Ein von der Universität Karlsruhe durchgeführter Nachtest zeigt, dass für die Resultate einer viel zitierten Studie eine falsche Messmethode verantwortlich war. Eine nachvollziehbare Erklärung legt der Bericht Garagenversuch vor.

Eine Untersuchung der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten, die zusammen mit Krankenkassen die Daten der direkt betroffenen Servicekräfte untersuchte, zeigt: Es besteht kein erkennbarer Zusammenhang zwischen Passivrauch und den Erkrankungen, die dem Tabakrauch typischerweise zugeschrieben werden. Details im Bericht Bewertung arbeitsbedinger Erkrankung.

Passivrauch mag schädlich sein, oder auch nicht. Der Skandal ist, dass die Politik Freiheitsrechte einschränkt und sich dabei auf wissenschaftliche Erkenntnisse stützt, die es in Tat und Wahrheit gar gibt.

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