Hoejsgaard-Interview in der BAZ
Auch die Basler-Zeitung war gestern an der Medienkonferenz von Oettinger Davidoff präsent, im Anschluss führte der Kollege ein Interview mit CEO Hans-Kristian Hoejsgaard. Hier das Ergebnis, mit einem Auszug zu einer möglichen Rückkehr von Davidoff nach Kuba:
Sie haben an der Medienkonferenz angetönt, dass es schneller gehen könnte als erwartet. Wir sind mit den kubanischen Tabakbehörden in Kontakt, wobei die Initiative nicht von unserer Seite aus geht. Es gibt schon heute viele Liberalisierungen in Kuba, im Detailhandel, bei Investitionen im Tourismus, in Hotels etc. Ich habe einfach dieses Gefühl, dass es da eine Welle gibt. Sie sind in den Startlöchern? Ja, sind wir. Wir haben unsere Kontakte dort, die Kenntnisse über die Verhältnisse und unsere Expertise. Aber es wird trotzdem sehr lange dauern, bis da konkrete Resultate vorliegen. Immerhin ist die Dominikanische Republik gleich nebenan. Spielt die Herkunft eines Produkts nicht eine immer geringere Rolle? Plötzlich war die nicaraguanische Zigarre da und war ein Grosserfolg. Das stimmt. Aber trotzdem: Kuba war schon immer die traditionelle Ursprungsland der Zigarre. Die Leute sagen: Er raucht eine Havanna…Es gibt diesem Mythos. Neben dominikanischen, honduranischen und nicaraguanischen Zigarren könnte es sicherlich eine weitere, eine kubanische, ertragen.