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Konfusion im Raucherhirn

#VERSCHIEDENES #ZIGARREN 25. Juli 2007

Deutsche Forscher haben die Hirngrösse von Rauchern und Nichtrauchern untersucht und festgestellt, dass Raucher weniger Hirnzellen haben. Das berichtet heute die Internetseite Medizinauskunft.de. Daraus leiten die Forscher ab, dass Nikotin das Hirn schrumpfen lässt:

Von dem Schrumpfprozess betroffen sollen insbesondere die Regionen sein, die für Erinnerung und Aufmerksamkeit wichtig sind. Das ist aber noch nicht alles: Wer lange Zeit Nikotin konsumiert, schränke alle seine kognitiven Fähigkeiten ein, heißt es in der Studie.

Für den Tabakgeniesser gibt es aber auch Grund zur Hoffnung. Andere Wissenschaftler, so der Artikel weiter, attestierten dem Wirkstoff Nikotin nämlich ganz im Gegenteil positive Wirkungen auf die Gehirnleistung:

So komme es bei Bindung an die Nikotinrezeptoren zur Ausschüttung unterschiedlicher Neurotransmitter wie Dopamin, Serotonin, Noradrenalin und Endorphinen. Diese beeinflussen verschiedene funktionale Strukturen des Gehirns, wobei es individuelle Unterschiede gibt. Und das sorge dafür, dass Hirnfunktionen wie Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Lernen durch Nikotin verbessert würden.

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