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Luftreiniger-Hersteller widerspricht Passivrauch-Propaganda

#VERSCHIEDENES #ZIGARREN 18. März 2008

Die Politik stützt sich bei der Argumentation von Rauchverboten auf Studien des deutschen Krebsforschungszentrums. Dieses hat wiederholt betont, dass auch moderne Lüftungsanlagen keinen ausreichenden Schutz vor den schädlichen Wirkungen des Tabakrauchs bieten könnten. Deshalb brauche es Verbote.

Ricci Riegelhuth hat im Cigar-Wiki eine bemerkenswerte Stellungnahme eines Luftreiniger-Herstellers zur Debatte um Rauchverbote in der Gastronomie veröffentlicht. Der Hersteller weisst darauf hin, dass die Wirkung seiner Geräte TÜV-zertifiziert sei, und bestreitet die Aussagen des Krebsforschungszentrums:

(..) Nach Abschluss und Auswertung der Untersuchung von über 200 Schadstoffeinzelkomponenten hat sich gezeigt, dass durch die Reinigung der Raumluft mit Casadron Luftreiniger die Schadstoffe einschließlich des Tabakrauches weit unter die Nachweisgrenze und weit unter die Zielwerte der VOC’s (Empfehlung gemäß der Arbeitsgruppe AOLG , AUH, BGH und IRK, Ziel und Richtwerte zur Bewertung der VOC Konzentration in der Innenraumluft) gebracht werden konnten.

(..) Die Behauptung und Veröffentlichung vom deutschen Krebsforschungszentrum (dkfz) in Heidelberg, Lüftungsanlagen und Luftfiltersysteme würden keinen ausreichenden Schutz bieten und die öffentliche Aussage der Frau Dr. Martina Pötschke – Langer, Lüftungsanlagen und Luftfiltersysteme wären ein Märchen und Etikettenschwindel, weisen wir deshalb entschieden zurück.

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