Kuba droht das Geld auszugehen
Der Beitrag «Die Wirtschaftskrise trifft Kuba besonders schwer» der gestrigen Echo der Zeit-Sendung wirft einen Blick auf die wirtschaftlich Situation Kubas.
Demzufolge sind im laufenden Jahr die Exporte Kubas um 22 Prozent zurückgegangen (u.a. Nickel, Zucker und Tabak), die Importe um 39 Prozent, die Investitionen sanken um 16 Prozent.
Statt mit Reformen reagiert die Politik mit einem 5 Jahres-Sparplan. Unter anderem soll die Schliessung der staatlichen Kantinen drohen, weil das Geld ausgeht.
Wie gestern zurecht angemerkt wurde, darf man diese ökonomische Realität nicht vergessen, wenn man über kubanische Politik sprechen will.