US-Abgeordnete besuchen Kuba
«Raul Castro ist nicht zu sprechen» titelt Spiegel Online und fasst als Essenz des aussergewöhnlichens Zusammentreffens zusammen:
Die größte US-Delegation seit der kubanischen Revolution von 1959 empfahl der US-Regierung zum Abschluss der Reise dennoch, das Dialogangebot Raúl Castros anzunehmen. Dieser hatte am 2. Dezember vorgeschlagen, den Konflikt mit den USA am Verhandlungstisch zu beseitigen. Raúl Castro hat die Staatsgeschäfte Kubas übernommen, nachdem sein Bruder Fidel erkrankt war.
«Sie haben uns gesagt, dass Castro nicht an Krebs erkrankt sei und er nicht im Sterben liege», sagte der republikanische Abgeordnete Jeff Flake auf einer Pressekonferenz in Havanna. Die demokratische Abgeordnete Jane Harman ergänzte, die kubanischen Vertreter hätten erklärt, dass der 80-Jährige wieder an die Macht zurückkehren werde.

(War für die US-Abgeordneten nicht zu sprechen: Raúl Castro; Bildquelle: Wikipedia)